Spendenaktion im März

Durch Ihren Kauf von Aktionsprodukten im März 2019 konnten wir gemeinsam über 125 neue Mess-Stationen in ganz Deutschland aufbauen – vielen Dank für Ihr Engagement!

Nach der Produktion und dem Aufstellen der Filter im April kommt nun im Herbst die nächste große Etappe unseres Forschungsprojektes: die Analysen und Auswertungen der Proben aller Standorte. Diese Forschungsarbeit stellt einen der größten Kostenfaktoren der Studie dar. Im Aktionszeitraum im Oktober 2019 geben deshalb alle teilnehmenden Bio-Händler und Bio-Hersteller einen Teil ihrer Produkterlöse in unseren Kampagnen-Fonds, um diese aufwendige und unabhängige Forschungsarbeit sicherzustellen.

Machen Sie auch diesmal mit! Wählen Sie im Aktionszeitraum vom 01. bis zum 30. Oktober bei Ihrem Einkauf bei basic einfach die gekennzeichneten Bio-Produkte – ohne Aufpreis für Sie!

Erfahren Sie hier mehr über die 20 teilnehmenden Hersteller


„Wir von der Allos Hof-Manufaktur sind seit jeher strikt gegen Ackergifte! Deshalb lassen wir nicht nur Blühwiesen wachsen, sondern setzen uns aktiv gegen die hochgiftigen Wirkstoffe ein. Mit unserer Leidenschaft für vegetarische Ernährung in Bio-Qualität wollen wir die Welt ein Stück besser machen – in puncto Gesundheit, Qualität, Fairness, Naturschutz und eines bewussten Umgangs mit unseren natürlichen Ressourcen. Als innovatives Bio-Unternehmen leisten wir mit unseren hochwertigen Marken und Produkten sowie unserem vielfältigen gesellschaftlichen Engagement einen Beitrag für eine gesunde Ernährung und eine gesunde Welt.“
Ralf Hoppe, Geschäftsführer der Allos Hof-Manufaktur GmbH
www.allos-hofmanufaktur.de
„Nur wenn wir ökologisch nachhaltige Produkte produzieren, können auch unsere Enkel auf sauberen Böden noch saubere Rohstoffe in Bio-Qualität ernten. Unser Leitsatz ,In Harmonie mit Mensch und Natur‘ ist in diesem Hinblick aktueller denn je.“
Ignaz Muttenhammer, Vertriebsleiter AlmaWin Reinigungskonzentrate GmbH
www.almawin.de
 „Respekt und Verantwortung gegenüber Mensch und Natur gehören seit Beginn an zu unserer Unternehmensphilosophie. Daher binden wir uns an unser Bio-Versprechen ,100 % Bio‘. Wir verarbeiten ausschließlich Bio-Rohstoffe und arbeiten mit verbandszertifizierten Milchlieferanten zusammen, die nach den strengen Richtlinien der Anbauverbände Bioland, demeter, Naturland und Biokreis wirtschaften. Diese gewährleisten eine umweltschonende ökologische Landwirtschaft mit bestmöglichem Boden-, Grundwasser-, Tier- und Klimaschutz – ohne Gentechnik, ohne die Verwendung von Ackergiften. So tragen wir gemeinsam mit den zu uns liefernden Bio-Milchbauern täglich mit der Herstellung unserer Bio-Milchprodukte zu einer ,enkeltauglichen Landwirtschaft‘ bei.“
Barbara Scheitz, Geschäftsführerin Andechser Molkerei Scheitz GmbH
www.andechser-natur.de
„Warum sollten wir uns jemals daran gewöhnen, dass unsere Landwirtschaft und unsere ganze Art und Weise, zu wirtschaften, kommenden Generationen die Zukunft wegnehmen? Im Grunde weiß jeder Mensch in Europa, dass unser zerstörerisches Verhalten keine Zukunft hat. Doch Politik und die Wirtschaft verharmlosen und vertagen weiter, als gäbe es kein Morgen. Wir verlangen kategorisch, dass damit Schluss sein muss! Deshalb fördern wir diese Initiative, deshalb fordern wir eine zukunftsfähige, ökologische Landwirtschaft. Hier und jetzt! Heute und nicht erst morgen! Es ist Zeit, zu handeln. Die Bio-Branche tut es!“
Stefan Schmidt, Geschäftsführer der ARCHE Naturprodukte GmbH
www.arche-naturkueche.de
„Ackergifte sieht man nicht, jedenfalls nicht gleich. Das Insektensterben vollzieht sich unbemerkt, zumindest am Anfang. Wer allerdings (wie ich) seit 20 Jahren auf dem Land lebt, mit einem wunderschönen Apfelbaum im Hof, der stellt fest, dass es von Saison zu Saison weniger summt im Baum und auf der Wiese. Und wer auch nur ein einziges Mal gesehen hat, was mit einem Streifen Wiese passiert, nachdem der Traktor mit Roundup diese Wiese versehentlich gestreift hat – nämlich tote Ödnis bis zum Rest des Jahres –, der muss sofort handeln.“
Bettina Rolle, Geschäftsführerin Barnhouse Naturprodukte und dreifache Oma
www.barnhouse.de
„Wir von bio-verde sind Teil einer Wertschöpfungskette, die sich der nachhaltigen Lebensmittelerzeugung verschrieben hat. Unsere gesamte Produktwelt fußt auf der vertrauensvollen, seit Jahren währenden Zusammenarbeit mit unseren Partnerbetrieben in der ökologischen Landwirtschaft. Im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft sehen wir uns in unseren Bemühungen bestätigt und im Schulterschluss mit vielen anderen engagierten Unternehmen aus der Bio-Branche. Gemeinsam lässt sich einfach mehr bewegen. In diesem Sinne: ,Ackergifte? Nein danke!‘“
Sebastian von Eltz, Geschäftsführer Isana NaturFeinkost
www.bio-verde.de
„Wir machen Bio von Anfang an, seit über 30 Jahren, zu 100 % und aus voller überzeugung. Unsere Motivation ist es, dazu beizutragen, Bio-Landwirtschaft als moderne und einzig nachhaltige Form der Landwirtschaft zu etablieren. Wir wollen den Menschen wieder ins Bewusstsein rufen, dass ihre Nahrung auf den Feldern wächst, an denen sie täglich vorbeifahren. Darum unterstützen wir die Kampagne ,Ackergifte? Nein danke!‘.“
Judith Faller-Moog, Geschäftsführerin von BIO PLANÈTE
www.bioplanete.com
„Unser Boden ist die Grundlage für Biodiversität, Klimaschutz und unsere Ernährung. Nachhaltiges Bewirtschaften und Handeln sollte da doch selbstverständlich sein. Und doch gehen jedes Jahr weltweit 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig: die intensive Landwirtschaft, überdüngung und Pestizide wie Glyphosat. Die Bohlsener Mühle ist öko seit 1979. Mit unseren Unternehmungen zeigen wir und unsere Landwirte seit 40 Jahren, dass es auch ohne Pestizide geht. Mit ökologisch hergestellten Produkten machen wir Zukunft und tragen unseren Teil zu einer enkeltauglichen Landwirtschaft bei.“
Volker Krause, geschäftsführender Gesellschafter der Bohlsener Mühle
www.bohlsener-muehle.de
 „Kindern und Enkelkindern eine lebenswerte Zukunft zu sichern, ist eine Herzensangelegenheit – nicht nur für frischgebackene Eltern. Als erster Demeter-Hersteller für Babynahrung sehen wir uns ganz besonders in der Verantwortung und lehnen den Einsatz von Ackergiften und Pestiziden vehement ab. Es geht dabei um viel: die Sicherheit unserer Produkte, die Bewahrung der Bodenqualität, den Erhalt der Artenvielfalt auf unserem Planeten und letztlich auch um die Gerechtigkeit unter den Generationen. Wir handeln getreu unserem Leitsatz: ,Konsequent BIO – aus gutem Grund.‘“
David Knipper, Mitglied der Geschäftsleitung Holle baby food AG
www.holle.ch
 „Unser Unternehmensprinzip lautet: 100 % Bio – 0 % Kompromiss. Bereits seit über 35 Jahren beziehen wir unsere Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau. Durch den Verzicht auf GVO, chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide erhalten wir die biologische Vielfalt, bewahren das Trinkwasser in seiner Qualität und erhalten den natürlichen Kreislauf. Nur wenn wir diese Themen gemeinsam mit anderen Herstellern und Händlern nachhaltig in das Bewusstsein der Gesellschaft rücken, werden wir eine Veränderung und damit eine enkeltaugliche Landwirtschaft schaffen können.“
Johannes Ehrnsperger, Inhaber/Geschäftsführer der Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG
www.lammsbraeu.de
„Ohne Bienen bleibt die Tasse leer. Ganz einfach. Für uns als Hersteller hochwertiger Tees, Kaffees und Gewürze ist eine Landwirtschaft ohne Ackergifte daher nicht nur wünschenswert, sondern die einzige Möglichkeit, die Vielfalt der Natur mit all ihren wunderbaren Geschmacksrichtungen zu erhalten. Die Lebensbaum Synthese aus natürlichem Genuss, ökologischer Weitsicht und sozialer Verantwortung ist daher untrennbar mit der biologischen Landwirtschaft verbunden.“
Ulrich Walter, geschäftsführender Gesellschafter der Ulrich Walter GmbH
www.lebensbaum.de
„Der Rückgang der biologischen Vielfalt ist auch in Deutschland deutlich spürbar. Immer weniger Bienen, Käfer, Fliegen und Schmetterlinge sind zu sehen. Denn Pestizide, die in der konventionellen Landwirtschaft in großem Stil ausgebracht werden, vergiften und zerstören den Erdboden, schädigen Natur und Artenvielfalt – und machen dabei nicht abrupt am Ackerrand halt. Um Verantwortung zu übernehmen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, unterstützen wir als Bio-Lebensmittelanbieter deshalb die Kampagne ,Ackergifte? Nein danke!‘.“
Liane Maxion, Vorstand der Naturata AG
www.naturata.de
„Seit etwa 100 Jahren werden große Mengen an Pestiziden in der Landwirtschaft eingesetzt, zahlreiche dieser Chemikalien oder deren Metaboliten bleiben langfristig toxisch in unserer Natur und Umwelt vorhanden. Das mittlerweile umfassende Artensterben ist eine Folgeerscheinung dieser Entwicklung. Wir von Ökoland sind seit über 25 Jahren auf dem Weg, die ökologische Landwirtschaft voranzubringen, um auf immer größerer Fläche auf den Einsatz von Pestiziden verzichten zu können. Wir werden diesen Weg im Interesse unserer Kinder und Kindeskinder konsequent weitergehen.“
Patrik Müller, Geschäftsführer der Ökoland GmbH Nord
www.oekoland.de
„Als Ökologische Molkereien Allgäu beschäftigen wir uns unter anderem mit den Auswirkungen der Milchwirtschaft auf die Natur. Als Ökounternehmen sind wir in der Verantwortung, alle Prozesse zur Herstellung und Vermarktung unserer Produkte in der Wertschöpfungskette zu optimieren, und haben deshalb vor Jahren mit dem Projekt ,Naturschutz und Nachhaltigkeit in der Milcherzeugung‘ begonnen. Dabei geht es um den Erhalt der Artenvielfalt in unserer unmittelbaren Region und darum, dass für nachfolgende Generationen die Lebensgrundlage auf einer intakten Natur begründet sein soll.“
Michael Welte, Geschäftsführer der ÖMA
www.oema.bio
„Nachhaltiges Handeln und Wirtschaften gehört seit Anbeginn zum Markenkern von PRIMAVERA. Der Schutz der Natur ist für uns ein elementares Anliegen und fest in der Firmenphilosophie verankert. Seit 1986 bieten wir naturreine, kontrolliert biologische Öle an, seit 1987 initiieren wir zertifizierten Anbau. Denn auch künftige Generationen sollen von der unverfälschten Schönheit der Natur und den beeindruckenden Pflanzenkräften profitieren können. Schadstofffreie Produkte gehörten zur DNA unserer Firma. Es ist uns ein ganz wichtiges Anliegen, uns für die Zunahme zertifizierter Bioagrarflächen weltweit einzusetzen. Wir verstehen es als Herzensangelegenheit, mit der Aktion Stellung zu beziehen und die Bedeutung gesunder Böden als Grundlage unserer Existenz zu betonen. Unser Firmenclaim ,Die Liebeserklärung an Mensch & Natur‘ steht ebenfalls dafür!“
Ute Leube, Unternehmensmitgründerin PRIMAVERA
www.primaveralife.com
„Wir haben nur diese eine Welt: Das bedeutet höchste Verantwortung, die Erde so zu bewirtschaften, dass sie auch für nachfolgende Generationen lebenswert erhalten bleibt. Diesem Auftrag fühlen wir uns bei Rapunzel verpflichtet. Und daraus leitet sich ab, dass wir Flagge zeigen müssen, um der zunehmenden Zerstörung durch den unverantwortlichen und von Profit getriebenen Einsatz von Herbiziden und Insektiziden entgegenzutreten. Deshalb engagieren wir uns im ,Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft‘ und bei der Aktion ,Ackergifte? Nein danke!‘.“
Heike Kirsten, Marketing-Leiterin der Rapunzel Naturkost GmbH
www.rapunzel.de
„Was haben Waschmittel mit Ackergiften zu tun? Knapp 50 % unserer eingesetzten Rohstoffe stammen aus Bio-Anbau – ein sicher einzigartig hoher Anteil für einen Waschmittelhersteller.  Ein Waschmittel mit Bio-Pflanzenölseife wäscht nicht automatisch besser als mit konventioneller Seife. Wir konzipieren unsere Produkte jedoch mit einem 360-Grad-Blick. Es geht also nicht nur um den biologischen Abbau, sondern auch um die Herkunft der Rohstoffe. Und Bio-Anbau ist für uns die einzig nachhaltige Form der Landwirtschaft.“
Kerstin Stromberg, Geschäftsführerin der Sodasan Reinigungsmittel GmbH
www.sodasan.de
„Neben unseren lebendigen Wässern und einem Bio-Hotel betreiben wir selbst eine ökologische Landwirtschaft und Pferdezucht. Alle Bereiche von St. Leonhards haben eines gemeinsam: die konsequente Ausrichtung auf Gesundheit als unser höchstes Gut. Und diese braucht eine intakte Umwelt, eine Hinwendung zur Ursprünglichkeit – ohne Wenn und Aber. Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage. Unseren Kindern und Enkeln eine gesunde und giftfreie Umwelt zu hinterlassen ist uns daher ein besonderes Anliegen. Wir sind Bündnispartner, denn gemeinsam können wir mehr bewegen!“
Roswitha Abfalter, Geschäftsführerin St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG
www.st-leonhards-quellen.de
„Die Vielfalt und Reichhaltigkeit der Natur begeistert uns als Bio-Pionier seit über 80 Jahren. Ebenso lang stehen wir als Familie für die Idee biologisch-dynamischer Landwirtschaft und stellen hochwertige Frucht- und Gemüsesäfte im Einklang mit Mensch und Natur her. Ackergifte zerstören natürliche Kreisläufe und gehören nicht auf unsere Felder. Mit ,Ackergifte? Nein danke!‘ möchten wir Schmetterlingen, Bienen, Käfern & Co. eine Chance geben, unser Grundwasser schützen, konventionelle Landwirte zur Umstellung bewegen und zu Dialog und Auseinandersetzung anregen. Die Zukunft gehört uns, wenn wir sie machen.“
Stefan Voelkel, Geschäftsführer der Voelkel GmbH
www.voelkeljuice.de
„2017 betrug das Weltmarktvolumen für Pflanzenschutzmittel 47,62 Milliarden US-Dollar. Vermutlich hört sich das positiv für die Wirtschaft an, jedoch in keiner Weise für uns und die Umwelt. Ackergifte schädigen Böden, Tiere, Gewässer und besonders die menschliche Gesundheit. Genau deshalb möchten wir die Aktion ,Ackergifte? Nein danke!‘ unterstützen und somit ein Beitrag zu einem besseren Leben leisten.“
Anika Schuh, Gründerin und Geschäftsführerin der Karl-Otto Werz Naturkornmühle GmbH & Co.KG
www.werz.bio